Faappy
Wenn ihr dem dunklen Pfad einmal folgt, wird er auf ewig euer Schicksal bestimmen... und ihr seid pflege-versichert.
13. Januar 2012
Zu früh gefreut
Der hiesige Landkreis hat sich sechs Wochen Zeit gelassen, um mir mein neuestes Blitzerfoto und die damit verbundene Forderung nach 15€ zu schicken. Und ich dachte schon, ich käme so davon. Wahrscheinlich haben die jetzt erst Kasse gemacht und gemerkt, dass sie nach dem Kauf einer alten Schlossruine und dem Ausbau der selben als neuen Amtssitz für 45 Millionen € jeden Cent nötig haben.
9. Januar 2012
Selbst Schuld, wer mit dem Auto kommt...
Das Krankenhaus, in dem ich arbeite, wird ja immer noch kräftig vergrößert. Ende Januar ist die nächste neue Normalstation fertig. Im Juli folgt dann ITS- und IMC-Erweiterung und kurz danach wird auch die Tagesklinik ausgebaut. Nebenan entsteht außerdem noch ein Neubau für eine Strahlenklinik, die dann per Verbindungsbau ans Krankenhaus angeschlossen wird. Das ganze wird wohl Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres fertig. Hab ich noch was vergessen? Ach ja, nächstes Jahr, wird dann noch die Notfallambulanz vergrößert.
Bei all diesen tollen und teuren Baumaßnahmen schafft mein Arbeitgeber es jedoch nicht vernünftige Parkmöglichkeiten zu schaffen. Obwohl viele meiner Kollegen jeden Monat zehn Euro für eine Parkkarte bezahlen, ringen sie jeden Tag mit Besuchern und Patienten um die wenigen freien Plätze. Der Rest verteilt sich auf die umliegenden Nebenstraßen im Wohngebiet.
Die Begründung dafür, warum kein größerer Parkplatz oder gar ein Parkhaus gebaut wird, obwohl mehr als genug Platz vorhanden wäre ist laut Geschäftsführung simpel: Ein Parkplatz refinanziert sich nicht von selbst, während die neuen und größeren Stationen das Geld für ihren Bau in kürzester Zeit selbst wieder rein geholt haben. Ja richtig, ich schrieb weiter oben was, von zehn Euro pro Monat von mehreren hundert Mitarbeitern. Und wofür Schlagbäume und Parkscheindrucker gut sind, weiß bei uns in der Verwaltung wohl auch niemand.
Bei all diesen tollen und teuren Baumaßnahmen schafft mein Arbeitgeber es jedoch nicht vernünftige Parkmöglichkeiten zu schaffen. Obwohl viele meiner Kollegen jeden Monat zehn Euro für eine Parkkarte bezahlen, ringen sie jeden Tag mit Besuchern und Patienten um die wenigen freien Plätze. Der Rest verteilt sich auf die umliegenden Nebenstraßen im Wohngebiet.
Die Begründung dafür, warum kein größerer Parkplatz oder gar ein Parkhaus gebaut wird, obwohl mehr als genug Platz vorhanden wäre ist laut Geschäftsführung simpel: Ein Parkplatz refinanziert sich nicht von selbst, während die neuen und größeren Stationen das Geld für ihren Bau in kürzester Zeit selbst wieder rein geholt haben. Ja richtig, ich schrieb weiter oben was, von zehn Euro pro Monat von mehreren hundert Mitarbeitern. Und wofür Schlagbäume und Parkscheindrucker gut sind, weiß bei uns in der Verwaltung wohl auch niemand.
5. Januar 2012
Unser Neuer
1. Januar 2012
30. Dezember 2011
Manchmal kommen sie wieder
Also machen wir es kurz, ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Rücktritt. Ja, ich weiß, was jetzt alle denken: "Drama Queen". Aber es hat mich dann doch überrascht, dass ich tatsächlich noch so etwas, wie eine Stammleserschaft habe. Deswegen mache ich weiter. Irgendwas wird mir schon einfallen, was ich schreiben kann. Obwohl ich in nächster Zeit vermutlich mehr zeigen werde. So wie jetzt, mein Weihnachtsgeschenk dieses Jahr.


21. Dezember 2011
Alles wird vorüber gehen
Nachdem mir nun schon wieder seit über fünf Wochen nichts eingefallen ist, was ich hier schreiben könnte, habe ich mich entschieden, meinen Blog zum Jahresende einzustellen.
Danke an die Leser, die mir bis zum Schluss die Treue gehalten haben.. Viele können es ja nicht mehr gewesen sein. Wer mir zum Abschied noch was nettes sagen will, ist herzlich eingeladen das zu tun.
Also dann, adieu. Und behaltet den Himmel weiter im Auge.
Danke an die Leser, die mir bis zum Schluss die Treue gehalten haben.. Viele können es ja nicht mehr gewesen sein. Wer mir zum Abschied noch was nettes sagen will, ist herzlich eingeladen das zu tun.
Also dann, adieu. Und behaltet den Himmel weiter im Auge.
10. November 2011
Einer für Alle
Ich war gestern nach zweieinhalb Wochen Urlaub den ersten Tag wieder arbeiten. Ich wurde schon in den ersten zwei von acht Stunden von drei Kollegen gefragt, ob ich mit ihnen demnächst diverse Dienste tauschen könnte. Und dann abends kurz vor Feierabend noch von Kollegin Nummer Vier.
Ach das schöne Gefühl gebraucht zu werden...
Ach das schöne Gefühl gebraucht zu werden...
23. Oktober 2011
"Sanitäter! Sanitäter!"
Was ich hier bisher noch gar nicht erwähnt habe: Ich bin jetzt beim Katastrophenschutz. Wobei jetzt ziemlich relativ ist, denn ich bin schon seit Anfang des Jahres dabei.
Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Eintrag von vor gut einem Jahr. Nach dieser Übung habe ich mich dazu überreden lassen mitzumachen.
Wir sind ein Sanitätszug bzw. schnelle Einsatz Gruppe (SEG) und unterstützen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Katastrophenfällen oder bei Unfällen mit vielen Verletzten. Außerdem sind wir oft bei großen Veranstaltungen, wie Stadtfesten oder heute beim Dresden Marathon als Sanitäter dabei.
Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Eintrag von vor gut einem Jahr. Nach dieser Übung habe ich mich dazu überreden lassen mitzumachen.
Wir sind ein Sanitätszug bzw. schnelle Einsatz Gruppe (SEG) und unterstützen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Katastrophenfällen oder bei Unfällen mit vielen Verletzten. Außerdem sind wir oft bei großen Veranstaltungen, wie Stadtfesten oder heute beim Dresden Marathon als Sanitäter dabei.
17. Oktober 2011
heftige Huckel
Also diese Geschwindigkeitsbegrenzungshuckel, oder wie man diese Dinger auch immer nennen mag, sind ja schon fies, wenn man mit dem Auto drüber fährt und sie vorher nicht gesehen hat. Mit dem Fahrrad ahnungslos darüber zu brettern ist aber noch ungleich schlimmer. Meine armen Zähne!
23. August 2011
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